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KLF - Kleinlöschfahrzeug

Das Kleinlöschfahrzeug (KLF) ist sozusagen das Basisfahrzeug einer Feuerwehr und wird hauptsächlich für die Löschwasserförderung und zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Das Fahrzeug dient zur Herstellung der Löschwasserversorgung von der Wasserentnahmestelle (zB Fluss, Teich, Hydrant, Löschwasserbehälter) zu den wasserführenden Erstangriffsfahrzeugen. Es ist für den Brandeinsatz ausgerüstet und speziell für die Wasserförderung über lange Strecken geeignet. Bei Verkehrsunfällen wird es als zusätzliches Pufferfahrzeug und zur Absicherung der Unfallstelle verwendet.

Technische Daten

Taktische Bezeichnung   Kleinlöschfahrzeug KLF
Fahrzeugmarke   VW LT35
Baujahr   31. Juli 1987
Leistung  90 PS / 66 KW
Gesamtmasse   3.500 kg
Aufbauhersteller   Fa. Rosenbauer
Besatzung   9 Mann
Funkrufname   Pumpe 2 Pfarrkirchen

Einsatzbereiche

  • Brandeinsätze
  • Hochwasser
  • Mannschaftstransport
  • Materialtransport
  • Unwettereinsätze

Ausrüstung

Tragkraftspritze FOX I TS12: siehe Details auf der Gereäteseite Fox TS12

Hebekissen: siehe Details auf der Geräteseite Hebekissen

Rollgliss: siehe Details auf der Geräteseite Rollgliss

Druckschläuche: je 10 B- und C-Druckschläuche mit 20 und 15 Meter zum Transport des Wassers zur Einsatzstelle. Auch eine Schlauchbrücke ist am Fahrzeug.

Armaturen und Strahlrohre: zur Leitung und Formgebung des Wassers

Schiebeleiter: 8 Meter, zB zum Außenangriff über das Fenster geeignet

div. Feuerlöscher: u.a. zur Bekämpfung von klein und Entstehungsbränden

Lotsen und Nachrichtenmittel: Handfunkgeräte, Ausrüstung zur Absicherung des Aufstellortes

Erste-Hilfe-Ausrüstung: EH-Koffer

Fotos